Obmann Franz Majcen: „Schon seit 20 Jahren leistet LEADER einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes in Österreich.“ 

 

Wie unterschiedlich Regionalentwicklung ist, sehen Sie an unseren Projekten

 

Projekte 2014 - 2020

 
 
 

Wieder WertVoll

 
 
 

Der Verein WiederWertVoll hat folgende Ziele: Wir wollen-Kunsthandwerker*innen und Künstler*innen der Region vernetzen-einen Beitrag zu Umweltschutz, Ressourcenschonung & Nachhaltigkeit leisten-den Ortskern der Stadtgemeinde Friedberg beleben, bereichern und stärken-einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung leisten-Angebote im Bereich der kreativen Weiterbildung und den Aktivtourismus schaffen. Um die Ziele zu erfüllen, betreibt der Verein ab Sept. 2021 ein Handelsunternehmen mit den Sparten: Verkauf von Kunsthandwerk, Gebrauchsgegenständen, Deko, Accessoires (angefertigt von regionalen Künstler*innen & Kunsthandwerker*innen). Der Verein organisiert ein lebendiges & kreatives, den Jahreszeiten angepasstes Workshop-Programm (Schwerpunkte: Upcycling, Repair-Tage, bildnerisches und textiles Gestalten, Musik & Stimme) und trägt damit zur Sensibilisierung für einen umweltbewussten Lebensstil bei (wiederverwerten statt verschwenden und wegwerfen). Ermöglicht wird die Mehrfachnutzung (Verkaufsfläche und Workshopraum) durch die flexible Einrichtung. Gemütliche Sitzgelegenheiten schaffen eine gemütliche Atmosphäre und steigern nachweislich die Kauflust. Um auf das neue Angebot aufmerksam zu machen, ist eine starke Außenwirkung notwendig. Verschiedene Medienkanäle werden auf kreative Weise in mehreren Wellen die unterschiedlichen Zielgruppen erreichen.

Homegape Wieder WertVoll

Projektträger: Verein WiederWertVoll

Projektdauer: 01.08.2021 bis 31.07.2022

 
    Foto: LAG Thermenland-Wechselland  
 
 
 

Trainee Days

 
 
 

Im Projekt „Trainee Days“ sollen Schüler/innen in Kurzpraktika (jeweils 3 Tage während der Schulzeit) Marketingpakete (Social media Marketing, Konkurrenzanalyse, Stärken/Schwächen, Unterstützung bei Social Media Aktivitäten) in regionalen Unternehmen umsetzen. Gemeinsam (Schüler*Innen mit einem externen Unternehmen) werden das  Konzept und die Arbeitspakete (Evaluierungsbögen, Konkurrenzanalysen, Stärken-Schwächen und Mitbewerberanalysen) als Checklist für die Praktikant*Innen in den Unternehmen erarbeitet. Auf die Erfüllung ihrer Aufgaben in der Kurzpraktika werden sie in extern begleiteten Workshops vorbereitet. Bei der Umsetzung in den Unternehmen wird auf eine praxisnahe Begleitung und auf nachhaltiges Lernen Wert gelegt. Nach dem ersten Praxistag erfolgt eine moderierte Feedback-Runde. Durch das Projekt werden die Kontakte zu heimischen Betrieben gefördert, die für spätere Praktika sowie die Berufswahl nach der Matura zur Verfügung stehen. Schüler/innen können Erlerntes praktisch anwenden und erhalten Feedback für die Umsetzung der Maßnahmen. Das gesamte Projekt wird öffentlichkeitswirksam begleitet.

Trainee-Days

Projektträger: Stadtgemeinde Fürstenfeld

Projektdauer: 01.05.2020 bis 31.01.2022

 
    Foto: Der M-Effekt  
 
 
 

Wechsellanderde

 
 
 

Durch den Klimawandel werden Überlegungen hinsichtlich „Was kann ich als Einzelner tun?“ immer stärker. Das Thema Regionalität, kurze Wege und CO2-sparend gerät immer mehr in den Fokus. Die Idee, den, aus dem Biomüll der eigenen Gemeinden erzeugten, qualitativ hochwertigen Humus wieder in den Kreislauf der Region einzubringen und durch Vorträge und Führungen die Bevölkerung auf dieser Ebene zu sensibilisieren, ist in dieser Form neu.

Dafür muss der Betrieb in der Art einer „Gläsernen Fabrik“ für den Verkauf und Betriebsbesichtigungen fit gemacht werden. Anhand von 3 Schau-Hochbeeten soll  die Qualität der Wechsellanderde gezeigt werden. 3 mit Kräutern bepflanzte Holzpyramiden (angepasst an die Kräuterregion Wechselland) sind das Markenzeichen des Betriebes.  Die Marketingmaßnahmen reichen von der Adaptierung des bestehenden Logos über den Druck von Foldern, zu Planen und Transparenten bis hin zu Vorträgen. Durch Weiterbildungen der jungen Generation und der damit verbundenen besseren Qualifikation sollen Arbeitsplätze erhalten und in Folge die Nachhaltigkeit des Betriebes garantiert werden.

Homepage Wechsellanderde

Projektträger: Peter Ringhofer-Rechberger

Projektdauer: 01.06.2020 bis 31.12.2021

 
       
 
 
 
 

Radinfrastruktur im Thermenland-Wechselland

 
 
 

Die Oststeiermark ist auf dem Weg, sich als Raddestination zu etablieren. Die Bekennung der Region als Radregion soll sich zukünftig auch durch die Installation von Service- und Ladestationen zeigen.
10 Bike-Servicestationen mit Luftpumpe, Reifenheber und verschiedene Werkzeuge zur Reparatur bei kleineren Pannen werden in der Leaderregion öffentlich zugänglich aufgestellt.
Weiters wird der Prototyp einer MABA Loading Station im Ortszentrum von Bad Waltersdorf und Bad Blumau platziert. Diese Ladestation ermöglicht es, bis zu acht Fahrräder gleichzeitig aufzuladen. Jede der acht Ladeterminals verfügt über die vier gängigen Adapter, wodurch nahezu jeder Akku-Typ aufgeladen werden kann.
Durch diese Maßnahmen wird die Radinfrastruktur deutlich gestärkt sowie ein enormer Imagegewinn als „Radregion“ erreicht. Die Servicestationen und die MABA Loading Station werden so platziert, dass Radfahrer diese auch bewusst wahrnehmen.
Diese Investitionen sind ein wichtiger Schritt in dem Bemühen, neben Gästen auch Einheimischen das Rad als Fortbewegungsmittel verstärkt schmackhaft zu machen. Entsprechenden.

Projektträger: Gemeinde Bad Waltersdorf

Radregion Oststeiermark

Projektdauer: 15.04.2020 - 14.04.2021

 
Foto: Gemeinde Bad Blumau
       
 
 
 

Thermenland-Genussbus

 
 
 

Der Gast aus dem urbanen Raum erwartet sich im Tourismus 2025 gesamthafte, flexible und bequeme Mobilitätslösungen. Diese umfassen die Reise zur Destination, die Fortbewegung in der Destination als auch die Heimreise. 

Die Kooperationsvereinbarung Thermenland-Genussbus sieht vor einerseits möglichst viele Thermengäste aus Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den steirischen Thermen im Thermenland zu bringen und anderseits möglichst viele Berufspendler zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr zu bringen.

Projektträger: Thermen- und Vulkanland Marketing GmbH

Fahrplan-Thermenlandbus

 

Projektdauer :

01.10.2019 - 30.09.2020
 
Foto: Thermen- und Vulkanland Marketing GmbH
       
 
 
 

Wein-Erlebnisweg Bad Loipersdorf

 
 
 

Der neue Themenweg - Wein-Erlebnisweg Bad Loipersdorf - lädt ein, die reizvolle Landschaft rund um das Thermenresort und den Ort Bad Loipersdorf zu erwandern.

Der Wein-Erlebnis-Weg Bad Loipersdorf mit einer vollen Länge von 16,7 km bietet für Jung und Alt eine Fülle an Attraktionen. Eine große und zwei kleine Rundwanderwege lassen bewegungsfreudige Menschen die Weingärten, Naturschönheiten, Historisches und die Region Bad Loipersdorf erleben. Beschilderte Wege führen Wanderer durch die sanfte hügelige Landschaft über die Weingärten und vorbei an Buschenschänken und Gastronomiebetrieben.

Wem die volle Länge zu viel sein sollte, kann eine der zwei Teilstrecken nutzen. Mit dem Startpunkt Therme bietet sich die Teilstrecke "Stock & Stein" (10,6 km) und mit Startpunkt Ortszentrum Bad Loipersdorf der Weg "Schritt & Tritt" (9 km) an. Dieser kann auch bequem mit Rad und Kinderwagen befahren bzw. begangen werden. 

Künftig werden dies jedoch nicht die einzigen Highlights sein: Engagierte Lehrlinge aus regionalen Handwerksbetrieben werden mit ihren Jugend-Kunst-Projekten bauliche Attraktionen zum Thema „Vom Wasser zum Wein“ schaffen.

Die prämierten Ideen aus dem vorangegangenen Ideenwettbewerb werden von den Lehrlingen heimischer Betriebe umgesetzt. So werden sich künftig die Wanderer nicht nur an Natur, Wein und Kulinarik erfreuen, sondern auch an kunstvollen Erlebnisstationen.

Projektträger:

Gemeinde Bad Loipersdorf

 

Projektdauer :

01.10.2019 - 31.12.2021
Foto: TV Bad Loipersdorf
 
 
 
 
       
 
 
 

Innovative PV-Speicheranwendungen

 
 
 

Im Projekt werden 7 unterschiedliche Speichermusteranlagen mit Mehrfachnutzen in der Anschaffung finanziell unterstützt, um Erfahrungen im Zusammenspiel von PV-Anlage, Speicher, smarten Haushaltsgeräten, E-Ladestationen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Benutzerverhalten bei Mehrgeschoßwohnungen und Alternativspeicher zu sammeln. Als Zielgruppe für die Speicheranwendungen sind LandwirtInnen, Unternehmen, Wohnbauträger, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen vorgesehen.  Durch die Messung, Auswertung und Dokumentation der Musteranlagen von externen Organisationen wird eine Basis für die Planung und Errichtung von weiteren, verbesserten Anlagen geschaffen. Es werden mit diesem Projekt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Stromspeichern aufgezeigt. Die im Projekt errichteten Musteranlagen können nach Voranmeldung besichtigt werden. Erkenntnisse aus dem Projekt werden von den Begünstigten gerne persönlich weiter gegeben, werden aber auch in gedruckter Form (Broschüre) zur Verfügung stehen.

Projektträger:

ARGE Stromspeicher Oststeiermark

 

Projektdauer :

16.09.2019 - 30.06.2022
Foto: Reinhold Wagner
 
 
       
 
 
 
 

Standortentwicklung Steirisches Wechselland

 
 
 

Mit dem Projekt soll durch die Zusammenarbeit von Fachexperten, Unternehmen und Interessierten der Region der Wirtschaftsstandort Steirisches Wechselland in Anlehnung an das Pilotprojekt Wirtschaftsregion Hartberg aufgebaut werden. Im Zuge des Projektes wird eine exakte Standortanalyse mit u.a. Darstellung der verfügbaren Parzellen inkl. Größe, Widmung und Bebauungsvorschriften, etc.  durchgeführt. Ein gemeinsames Finanzierungsmodell für Geschäfts- und Managementstrukturkosten wird erarbeitet (inkl. Betriebsmodell) und die Aufgabendefinition des Standortmanagements festgelegt. Zur Bewerbung und Verankerung des Wirtschaftsstandortes ist ein aktiver Außenauftritt essentiell. Dazu wird ein gemeinsames Erscheinungsbild für den Wirtschaftsraum Wechselland unter Berücksichtigung der bestehenden Marke „Wechsel wirkt und dem Erscheinungsbild der Großregion Oststeiermark GmbH entwickelt. Ein gemeinsamer Standortkatalog in gedruckter Form sowie Folder, Plakate und ein Social-Media Konzept unterstützen die Vermarktung der Region.

Mit diesen Maßnahmen soll der Wirtschaftsstandort aktiv (Ansiedelung, Erweiterung) belebt und vermarktet werden

Projektträger:

Wirtschaftsregion Steirisches Wechselland

 

Projektdauer :

01.10.2019 - 30.09.2022
 
Foto: Stefanie Fink
 
 
       
 
 
 

Osteirische Vinothek Kowald

 
 
 

Mit dem Bau einer Vinothek in den Weingärten der Familie Kowald entsteht ein neues touristisches Highlight für die Region um Bad Loipersdorf. Die erste Vinothek der Region ist zentrale Verkaufsstelle für eigenen Qualitätswein und Sekt der Familie Kowad. Das Sortiment wird um Weine anderer Winzer und kulinarische Produkte regionaler Produzenten erweitert. Die neue Vinothek liegt am direkten Weg zur Therme Bad Loipersdorf und ist ein Genuss-Ziel am Bad Loipersdorfer Wein-Erlebnis-Weg. Neben den Gustations- und Verkaufsflächen entsteht auf dem Dach des Baus eine frei zugängliche Aussichtsterrasse, von der aus sich der Blick bis zur Riegersburg und ins Feistritztal bis nach Ungarn erstreckt. Die moderne Bauweise der Vinothek ist zudem auch ein positives Beispiel für zeitgemäße Baukultur in der Oststeiermark.

Die Familie Kowald freut sich, sie ab Anfang 2022 in der ersten Oststeirischen Vinothek begrüßen und verwöhnen zu dürfen.

 

Projektträger:

Weinhof Kowald KG

 

Projektdauer :

01.05.2021 - 30.04.2022
 
Foto: Weinhof Kowald KG
 
 
 
       
 
 
 

Handel im Wandel

 
 
 

Die bestehende Pandemie hat die Basis unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Miteinanders verändert. Lieb gewonnene Gewohnheiten wie „Freizeitshoppen“, Kaffeehausbesuche, Urlauben oder „gut essen gehen“ mussten einem Lieferservice, Selbstabholung, Ausgangssperre und „Bestell-Hype“ weichen. Doch jede Krise birgt auch neue Chancen.
Eine Umfrage der Boku Wien ergab, dass 52 % der befragten Bevölkerung ihr Konsumverhalten bewusst verändern und mehr lokal als global kaufen möchten.
Mit dem Projekt „Handel im Wandel“ wollen wir den Trend nachhaltig in der Region festigen in dem die BewohnerInnen der Region Thermenland-Wechselland durch: Plakatkampagnen, intensive Social-Media-Beiträge, Darstellung der Wertschöpfungskette in Kurzberichten, Kurzvideos mit relevanten Stakeholdern der Region, sensibilisiert und aufgefordert werden, selbst aktiv die regionale Wirtschaft zu unterstützen. „Schaufenster des Kaufens“ sollen die Aktivitäten verstärken. All diese Maßnahmen sollen ein Bewusstsein zu einem überlegten Einkaufsverhalten schaffen (was kaufe ich lokal, was bestelle ich wo online).
Anhand einer Umfrage (online und stationär) werden Ergebnisse zum Kaufverhalten in der Region ermittelt. Diese Ergebnisse werden in Vorträgen, die allen Interessiertender der Region offen stehen, einfließen. 

 

Projektträger:

Lokale Aktionsgruppe Thermenland-Wechselland

 

Projektdauer :

01.02.2021 bis 31.05.2022
Foto: LAG Thermenland-Wechselland
 
 
 
 
 
       
 
 

Kräuterregion Wechselland

 
 
 

Um die Kräuterregion Wechselland für den Tourismus zu positionieren, ist eine auf dem bereits entwickelten Konzept „Wechsel wirkt“ basierende Markenweiterentwicklung im Bereich „Kräuter“ und der damit einhergehenden Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit mit verschiedenen Produkten wie Kräuterfibel, Wanderkarte, Image-Film mit Schwerpunkt Kulinarik und Kräuter, Werbeplakataktionen, Integration in die Gemeindewebsites und Inseraten essentiell. In Workshops sollen bestehende Angebote adaptiert bzw. neue Angebote entwickelt werden und die Einbindung der Angebote in die GenussCard erfolgen. Die Ausbildung von KräuterpädagogInnen und damit die Möglichkeit zur Entwicklung weiterer Angebote sind ebenso geplant wie die Entwicklung eines Qualitätssicherungssystems für Beherbergungsbetriebe (regionales Frühstück unter der Verwendung von frischen Kräutern).

Ein, dem Thema Kräuter angepasstes, Kunstwerk am A2-Kreisverkehr Pinggau, begrüßt Ankommende in der Kräuterregion. Eine einheitliche Beschilderung führt den Gast durch die Region. In künstlerischer Form produzierte Holztröge (ca. 1 m x 1m) werden in Gemeindezentren (Hauptplatz, Gemeindeamt, Kirche, Schule) aufgestellt und gemeinsam mit der Bevölkerung bepflanzt. Diese Aktion ist der erste Schritt zur Identifikation der Einheimischen mit der neuen touristischen Ausrichtung des Wechsellandes. Sechs weitere Veranstaltungen werden, unter Einbindung der Bevölkerung, zur Positionierung der neuen Tourismusregion durchgeführt. 

 

Projektträger:

Tourismusverband Steirisches Wechselland

 

Projektdauer :

01.09.2019 - 31.08.2021
 
Foto: TV Kräuterregion Wechselland
 
 
 
       
 

Schlösserstraßenfilm

(nationales Kooperationsprojekt Steiermark und Burgenland)
 
 

Im Südosten Österreichs befindet sich eine der Burgen- und Schlösserreichsten Gegenden Europas. Zum Schutz des Landes und zur Sicherung der Verkehrswege errichtet, wurden die steirischen und Mittel- und Südburgenländischen Burgen bis ins 17. Jahrhundert in ihrer Wehrhaftigkeit ausgebaut.

Die Schlösserstraße verbindet all diese Bauwerke, die mannigfaltige Geschichten erzählen – von großen Epochen der Vergangenheit, von der Verbindung von Tradition und Moderne, von der einzigartigen Kultur der Landstriche, über denen sie thronen. Auf einer Fahrtstrecke von über 350 Kilometern kann man diesen Geschichten nachspüren.

Der filmische Streifzug entlang der Schlösserstraße blickt in die Vergangenheit der imposanten Bauwerke, beleuchtet aber auch ihre Gegenwart und die ihres Umlandes.

Insgesamt werden 17 Schlösser und Burgen im Film, als auch die Regionen Steirisches Vulkanland, Thermenland/Wechselland, Schilcherland, Zeitkultur Oststeirisches Kernland, Lipizzanerheimat, Mittelburgenlandplus, Südburgenlandplus dargestellt. Dazu werden Interviews mit den Schlossbesitzern durchgeführt als auch die historischen Fakten der einzelnen Schlösser und Burgen aufgearbeitet. Die Filme zeigen die Menschen, die die Burgen und Schlösser und das Land um sie herum mit Leben erfüllen, blicken hinter die Kulissen ihrer Arbeit.

 

Projektträger:

Ranfilm

 

Projektdauer:
01.04.2019 - 20.12.2019

Die Schlösserstraße - Auszug aus dem Film

 

 
Foto: Fam. Kottulinsky - Hotel Schloss Obermayerhofen
 
       
 

Regionsexperte

(nationales Kooperationsprojekt über 3 Steirische LEADER-Regionen)

 
 

Die Region ist Basis, Wert und DNA für die Entfaltung und Entwicklung des Wirtschaftszweiges Tourismus. Dieser Wirtschaftszweig ist Arbeitgeber für ca. 8.000 Beschäftigte und leistet einen wertvollen Beitrag um die Region lebenswert und interessant zu machen. Ziel ist es, diese den Gästen näher zu bringen. Um positive Erlebnisse zu schaffen ist es notwendig und wichtig, dass beschäftigte Menschen im Tourismus als Botschafter und Dienstleister die Region an den Gast vermitteln können.Die persönliche Information und Beratung der Gäste ist in Zeiten der Digitalisierung ein Schlüsselfaktor.im Erfolg von Tourismusregionen. Das Projekt fokussiert sich deshalt auf die Wissens-vermittlung (online und offline) an arbeitssuchende Personen und an bereits im Tourismus beschäftigte Pesonen. 

Zur Beratung des Gastes braucht es gut geschulte MitarbeiterInnen in den Tourismusbetrieben. Die Region entwickelt sich laufend weiter und wird durch innovative Ideen und Angebote bereichert. Die TeinlehmerInnen sollen durch die Ausbildung ein vertieftes Wissen über die Region erlangen, selbst die Angebote der Region kennen und diese Informationen in entsprechender Qualität an die Gäste weitergeben können. Gleichzeitig sollen mit dem Wissen das Regions-Bewusstsein gestärkt und die regionalen Angebote vernetzt werden. Das Angebot soll einfach und niederschwellig erreichbar sein, damit der erste Einstieg in die Kooperation und Vernetzung leicht und die Motivation weiter zu machen hoch ist. Insbesondere arbeitssuchende Personen, Frauen und Jugendlichen soll dadurch der Berufseinstieg erleichtert und Weiterbildung ermöglicht werden. Dadfür werden unterschiedliche didaktische Methoden verwendeet (persönliche Treffen, Präsenzveranstaltungen), Online-Module-App, Zertifizierung, Exkursion, regelmäßiger Fachaustausch in Form eines Expert-Clubs.

 

Projektträger:

Qualifizierungsagentur Oststeiermark GmbH

 

Projektdauer:

01.01.2019 - 31.06.2021

Detailinformationen zum Projekt

 

Film Regionsexperte

Foto: Qualifizierungsagentur Oststeiermark GmbH
 
 
 
 
       
 

Erlebnisberg Friedberg

 
 
 

Friedberg, nun Areal Kriegerdenkmal, wieder in das Zentrum der Stadt Friedberg gerückt. Die Stätte, wo zeitgleich eine archäologische Dokumentation durchgeführt wird, wird durch den Themenspielplatz, die Aussichtskonstruktion, die Naturtribüne und dem revitalisierten Jugendstil-Pavillon als neues und attraktives Ausflugsziel aufgebaut.

Die Naturtribüne und der Pavillon dienen zukünftig nicht nur als Bühne für Kunst- und Kulturveranstaltungen von Vereinen, Schulen und Kindergärten, sondern vermehrt auch der Brauchtumspflege, dem innerregionaler Austausch und Hochzeiten.

Die Aussichtskonstruktion begeistert die Besucher durch den 360° Rundumblick und den Jüngsten wird auf spielerische Art und Weise die Geschichte der Region näher gebracht. Lebensgroße Geschichtsfiguren lassen Emotionen für Selfies entstehen – wer möchte nicht mit Prinz Löwenherz auf einem Foto sein?

Durch die, an historisch relevanten Stätten, angebrachten Geschichtstafeln und ausgewiesenen Teilstrecken können sich Menschen mit Behinderung über die  Entwicklung der Region informieren.

Ein wunderbares, ergänzendes Projekt in der touristischen Weiterentwicklung der Region Thermenland-Wechselland im Bereich Natur-, Kunst- und Kulturtourismus.

 

Projektträger:

Stadtgemeinde Friedberg

 

Projektdauer:

01.09.2018  30.06.2020

 

Projektinformationen - Erlebnisberg FriedbergFriedberg

 
Foto: Stadtgemeinde Friedberg - Fotograf: Florian Luckerbauer
       
 

Touristische Weiterentwicklung im Thermenland-Wechselland

 
 
 

In der Leader Region Thermenland-Wechselland sind knapp 80% der Arbeitsplätze dem Tourismus zuzuordnen. Um als Urlaubsregion weiterhin attraktiv zu bleiben, ist es der Lokalen Aktionsgruppe Thermenland-Wechselland wichtig, die Entwicklung neuer touristischer Angebote anzuregen. Stress, Burnout, Natur-Suche sind aktuelle und brisante Themen unserer schnelllebigen Zeit. Diese Faktoren sollen in der Entwicklung neuer Angebote berücksichtigt werden.

Bestehende Ressourcen wie die Almen am Hochwechsel, die intakte Naturlandschaft entlang der Lafnitz (beide können für die Angebotsentwicklung im Bereich psychische Gesundheit genutzt werden) und das kulturelle Erbe sollen vermehrt in Wert gesetzt und Synergien zu bestehenden Angeboten geschaffen werden. Um mögliche Projekte für die Region Thermenland-Wechselland zu generieren, ist eine Exkursion nach Deutschland mit relevanten Stakeholdern und Multiplikatoren geplant.

In 2 Workshops sollen gesammelte Projektideen während der Exkursion aufgearbeitet und in auf unsere Region abgestimmte Pakete geschnürt werden. Ein Vortrag mit dem Thema „Hob ka Zeit, hob Stress“ soll den Bedarf an der Entwicklung von Projekten im Bereich der psychischen Gesundheit zusätzlich anregen. Ein Imagefilm über die Region Thermenland-Wechselland ergänzt die touristische Vermarktung einerseits, andererseits dient er der Sensibilisierung als Genuss- und Erholungsregion bei Einheimischen und Touristen.   Ein Online-Fotowettbewerb unterstützt zusätzlich die Wahrnehmung für die eigene Region. Mit diesem Projekt soll die Entwicklung weiterer touristischer Angebote anregen. 

Projektträger:
Lokale Aktionsgruppe Thermenland-Wechselland 

Projektdauer:
01.04.2018 bis 31.03.2019

 
       
 

Vital-Digital

 
 
 

E-Mails schreiben, im Internet surfen, Fotos schicken – an die 400 SeniorInnen aus der gesamten LEADER Region Thermenland-Wechselland nutzen die Möglichkeit der Kurse im Projekt „Vital-digital“!  

 

Der demographische Wandel und die technische Weiterentwicklung zeigen uns, dass es für das Gemeinwohl einer immer älter werdenden und sich wandelnden Gesellschaft wichtig ist, Projekte zu initiieren, welche die Chancen der Digitalisierung eröffnen.

Mit dem Projekt Vital-digital werden Mitmenschen ab 50 + für die digitalen Möglichkeiten begeistert. Durch Abhaltung von kostenlosen Kursen in

den einzelnen Gemeinden der Region haben alle MitbürgerInnen die Möglichkeit ihre Kompetenzen hinsichtlich ihrer individuellen Bedürfnisse im digitalen Lebensalltag zu stärken.

Der Kurs wird an die Wünsche der Teilnehmer angepasst und erhält dadurch nicht nur Pilot- sondern auch Alleinstellungscharakter.

Dieses Projekt bietet  der Gesellschaft neue Chancen und Wege aus der sozialen Isolation.

Im Zuge des Projektes wurde auch ein Handbuch als Arbeitsunterlage entwickelt, das allen Kursteilnehmern ausgehändigt wurde. Damit können

sie zuhause selbständig das Gelernte wiederholen und nachlesen.

Mit „Train the Trainer“ werden freiwillige Akteure darin gecoacht, ältere Menschen im Umgang mit dem Internet zu schulen. Die im Zuge des Projektes zertifizierten Coaches sind ein erstes Instrument der Digitalisierungspolitik und zeigen das große, soziale Engagement in unserer Region auf.

 

Projektträger:

Lokale Aktionsgruppe Thermenland-Wechselland

 

Projektdauer:

01.04.2018 bis 31.03.2019

 

Nähere Informationen unter:

uebelacker@oststeiermark.at

jahn@oststeiermark.at

 

Download Handbuch DigitalVital

Broschüre Vital-Digital

 
Foto: LAG Thermenland-Wechselland
 
 
       
 

Kreative Lehrlingswelten

(nationales Kooperationsprojekt über die gesamte Steiermark)

 
 

Die Wahl des Berufes ist eine wichtige Entscheidung, die wesentlich den späteren Lebensweg beeinflusst. LehrerInnen und Eltern stehen vor der Herausforderung, Jugendliche auf ihrem Berufsfindungsweg zu unterstützen und Unternehmer vor der Herausforderung, geeignete und motivierte Lehrlinge zu finden. Außerdem beklagen Unternehmer, dass Jugendliche nicht ausreichend über die Berufsbilder informiert sind bzw. zu wenig Einblick in das Arbeitsfeld gewinnen konnten und deswegen keinen Lehrberuf ergreifen wollen.

Das Projekt versteht sich vor allem als Angebot für Schulen und außerschulische Berufsorientierungsmaßnahmen: Volksschulen, neue Mittelschulen, Produktionsschulen und Perspektivenwerkstätten, sowie deren SchulleiterInnen, LehrerInnen und ProjektleiterInnen.

 

Insgesamt wird SchülerInnen/Jugendlichen spielerisch ein Berufe-Spektrum von 23 Lehrberufen in Form von mobilen Mini-Werkbänken (so genannten Werkboxen) präsentiert.
Mithilfe dieser Werkbänke, die jeweils ein Berufsbild in seiner kompaktesten und wesentlichsten Form darstellen, können die jungen Leute ein Handwerkstück übungsweise herstellen und so die Arbeitstechniken und Materialien der verschiedenen Berufe miteinander vergleichen. Die speziell auf die handwerkstypische Problemstellung der Gegenwart abgestimmte Material- und Kreativitätsbox soll den SchülerInnen/Jugendlichen in die vielfältige Welt des Handwerks einführen. SchülerInnen lernen unterschiedliche Materialien der Handwerksberufe kennen, trainieren ihr taktiles Wahrnehmungssystem und erkennen im aktiven Tun die Möglichkeiten von Materialien und Handfertigkeit. Anhand der Kreativitätsbox lernen sie gemeinsam kreatives Problemlösen und erkennen, dass das Handwerk zukunftstauglich ist und kreative Perspektiven bietet.

Zusätzlich soll es eine Unterstützung in ihrer eigenen Berufsentscheidungskompetenz bieten, ihre Motivation für Handwerksberufe steigern und Begabungen und Interessen fördern.

 

 

Projektträger:

Regionalentwicklungsagentur Oststeirisches Kernland

 

Projektdauer:

01.01.2018 bis 31.12.2020

 

Homepage - Lehrlingswelten

Fotoquelle: LAG Zeitkultur Oststeirisches Kernland

 
 
       
 

Stadt und Land

 
 
 

Die Stadt Fürstenfeld und die Gemeinden der umliegenden Region sind mit einem zunehmenden Kaufkraftabfluss in die großen Ballungszentren konfrontiert.
Will man sicherstellen, dass den Bewohner/innen der Region auch in Zukunft ein umfassendes Waren- und Dienstleistungsangebot in der Nähe zur Verfügung steht, braucht es einen Schulterschluss der Akteure. Nur gemeinsam kann es gelingen, die Wirtschaftskraft in der Region zu halten und eine stetige Abwanderung der Kaufkraft zu verhindern.

 

Aus diesem Grund wurde das Projekt Stadt & Land initiiert. Es hat sich zum Ziel gesetzt, dass die Unternehmen von Stadt und Land gemeinsam für ihre Zukunft aktiv werden.

 

Durch das Projekt Stadt & Land werden neue flexible Präsentations- und Verkaufsmöglichkeiten für alle Unternehmen im gemeinsamen Zentrum Fürstenfeld geschaffen. Pop Up Stores, Pilotlokale, Schaufenster der Region und Kooperationen sorgen dafür, dass Landwirte, Handwerker, Handelsunternehmen und Künstler der Region ihre Produkte und Dienstleistungen auf neue, unkonventionelle Art und Weise der regionalen Bevölkerung präsentieren können und ihren Umsatz in der Region steigern.


Fürstenfeld möchte die Stadt und Region sein, in der es nicht nur globale Universalprodukte im Einheitsgeschmack gibt, sondern in der Produkte und Dienstleistungen die besondere Kreativität und den unverwechselbaren Charakter der regionalen Wirtschaft widerspiegeln.

 

 

Projektträger:

Verein Werbegemeinschaft Fürstenfeld

 

Projektdauer:

01.10.2017 bis 31.03.2019

 

Homepage FF-DieStadt

Created by M-Effekt, Fotorechte: Verein Werbegemeinschaft FF

 
 
       
 

MICRO-ÖV

(nationales Kooperationsprojekt über alle 4 LAG´s der Oststeiermark)

 
 
 

Ein gemeinsames Projekt aller 4 LEADER-Regionen der Oststeiermark mit der REO als Projektträger

 

Ziel ist ein vernetztes Gesamtverkehrssystem. Das Mikro-ÖV Mobilitätsangebot soll als unterstützendes und ergänzendes Angebot zum bestehenden ÖV fungieren.

 

Die Mikro-Mobilitätslösung soll regionsbezogen aufgesetzt werden, ein Gesamtsystem für die Alltagsmobilität schaffen und für den Tourismus zugänglich sein.

 

Das Mikro-ÖV Umsetzungskonzept gliedert sich in mehrere Module.

Der Analyseteil (M1) definiert eine detaillierte Ausgangssituation (z.B. bestehende Angebote Linienverkehr) für die weitere Planung.

Die Grundlagenermittlung (M2) definiert die Zielsetzungen der Teilregionen (z.B. Anforderungen der Bediengebiete). Dadurch solle eine verbesserte Aufteilung der Verkehrsmittel möglich sein.

Das Betriebssystem (M3) definiert die Betriebskonstellation und Bedienungsform (z.B. Verfügbarkeit von Fahrzeugen) und anhand einer kartografischen Darstellung werden Sammelpunkte dargestellt, die eine Definition von Betriebszeiten in Anpassung an den ÖV, sowie Gesamtkosten (z.B. Tarifmodell) ermöglichen.

Die Projektleitung und Projektkommunikation (M4) garantiert die Einbindung essentieller Stakeholder (z.B. Gemeinden, Land Steiermark) und eine abgestimmte Information zu den Projektpartnern.

Die Einbindung von Taxi- und Mietwagenunternehmen, sowie die Abstimmung mit dem Regionalen Mobilitätsplan Oststeiermark, der parallel im Herbst 2017 gestartet wird, und die Abstimmung mit dem Verkehrsverbund aufgrund anstehender Ausschreibungen, sind wesentliche Voraussetzungen für das Gelingen des Projektes.

 

Projektträger:

Regions Entwicklungs- und Management Oststeiermark GmbH

 

Projektdauer:

01.10.2017 bis 30.09.2018

 

Homepage-SAM (Sammeltaxi Oststeiermark)

 
       
 
Festungsweg und Ritterorden II   
 
 

Durch das breitere Angebot historischer begehbarer Bausubstanz in Verbindung mit einer spannenden, der heutigen Zeit angepassten, 3-D-animierten filmischen Darstellung der Stadtentwicklung werden neben den BewohnerInnen der Stadt und der Region vermehrt Gäste und TagestouristInnen sowie SchülerInnen und Jugendliche angesprochen.

Eigene, je nach Zielgruppe, entwickelte Angebote verbinden Kultur und Kulinarik in ansprechender Art und Weise.

Für Menschen mit besonderen Bedürfnissen steht ein behindertengerechter Weg zur Verfügung, der Stiegen und Steilstrecken meidet aber alle wesentlichen Stationen zeigt.

 

Eine spannende Zeitreise durch Fürstenfeld!

 

Projektträger:

Tourismusverband Fürstenfeld

 

Projektlaufzeit:

01.07.2017 bis 30.09.2018

 

Homepage-Festungsweg-Fürstenfeld

 
   

Foto: Agentur Wilder Mohn, Fotorechte: Tourismusverband FF

 
 

Ressourcenschonender Technikeinsatz im Obst- und Weinbau (Phase II)

(nationales Kooperationsprojekt)

 
 
 

Engagierte Praktiker werden im Rahmen des Projektes zu Experten in den 3 Schwerpunktthemen „Bodenmanagement, Verlustarme Sprühtechnik, und Agrarelektronik“ weiter gebildet. Dieses KnowHow geben sie in Beratungen und Schulungen an ihre BerufskollegInnen weiter. Im Laufe des dreijährigen Projektes werden ca. 140 Obst- und Weinbaubetriebe (biologische und konventionelle Produktion) freiwillig ihre Produktionsweise auf ressourcen- und umweltschonende Technik umstellen.
Im Zentrum steht dabei die praktische Umsetzung der Verlustarmen Sprühtechnik (bis zu 70%ige Reduktion der Abdrift) durch Umrüstung und Optimierung von Sprühgeräten sowie das betriebsbezogene Bodenmanagement (herbizidfreie Produktion) mit umfangreicher chemischer und mikrobieller Bodenanalyse, alternativer Düngerstrategie und regional angepasstem Technikeinsatz.
Durch die Maßnahmen verschwinden sichtbare Sprühwolken und Herbizidstreifen und es steigt die Biodiversität in den Obst- und Weinbaukulturen, wodurch die Branche als pro-aktiv wahrgenommen wird. Dieses Projekt fördert die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Betriebe, trägt zur Schonung der regionale Ressourcen (Wasser, Böden, Energie) bei, wertet die steirischen Anbaugebiete durch weniger Lärm und Pestizideinsatz auf und erhöht die Akzeptanz der ansässige Bevölkerung und Touristen gegenüber den Obst- und Weinbauern.

 

Projektträger:

ARGE obst.wein

 

Projektlaufzeit:

01.01.2017 - 31.12.2019

 

Homepage - Technikplattform

 
       
 

Tourismusvision 2030

(nationales Kooperationsprojekt)

 
   
 

Das Thermenland Steiermark und das Steirische Vulkanland haben beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln und die touristischen Potenziale die hinter den beiden Marken stehen, optimal in Wert zu setzen. Dazu wird ein gemeinsamer Visionsprozess gestaltet, in dem auf breiter Basis gemeinsam mit den unterschiedlichen Interessensgruppen die touristische Zukunft der Region definiert wird: Die Tourismusvision 2030.

Diese Vision dient als Leitlinie für die touristische Entwicklung der gesamten Region für das nächste Jahrzehnt, die im Rahmen des Regionalverbands umgesetzt wird. Durch die Einbindung der unterschiedlichen Interessensgruppen und dem gemeinsamen touristischen Auftritt, unter Berücksichtigung aller Potenziale der Region, wird eine gut verankerte, starke und zukunftsweisende touristische Positionierung erreicht, die eine Steigerung der Nächtigungen sowie auch des Tagestourismus ermöglicht und darüber hinaus deutliche Effekte auf das regionale Gewerbe haben wird.

 

Projektträger:

ARGE Thermen- und Vulkanland

Steiermark

 

Projektlaufzeit:

01.12.2016  - 30.11.2017

 
       
 
Ort der Begegnung  
   
 

Damit der Ortskern von Bad Blumau wieder belebter wird, hat die Gemeinde einen neuen Dorfplatz unter dem Motto „Ort der Begegnung“ für die gesamte Öffentlichkeit geschaffen.

Es entsteht hier, neben dem neu errichteten Zentrum mit Festsaal und Schauküche, ein Kultur- und Schmankerlplatz, der mit einem Pavillon, einer Bühne und Sitzgelegenheiten ausgestattet ist und dadurch vielseitig genutzt werden kann. Geplante Veranstaltungen wie: Ausstellungen, Kunstdarbietungen in Form von Theatervorführungen, Musicals, Konzerte, Lesungen, Thementage (zB.: ungarischer Tag mit der Partnergemeinde Dalmand, das Kochen ungarischer Spezialitäten) dienen der Belebung des Ortskerns. Aufgrund der gebotenen Infrastruktur bekommen die Direktvermarkter der Gemeinde einen Vorplatz mit Flair, an dem sie ihre Produkte in Form eines Bauern- und Adventmarktes präsentieren und verkaufen können.

Kulturelle Workshops wie Kerzengießen, Blumen und Adventkranz binden, Kräuterkissen nähen und vieles mehr runden das breite Angebot ab und machen Lust darauf, sich altes Handwerkskunst anzueigenen oder bestehende Kenntnisse zu vertiefen.

Die installierten Informationstafeln unterstützen die Bewerbung laufender Veranstaltungen, dienen aber auch zur Stärkung der regionalen Identität, da diese als Plattform zur Dokumentation der Geschichte der einzelnen Ortsteile der Gemeinde Bad Blumau genutzt

werden.

Der alte, bestehende Brunnen wurde revitalisiert und verleiht dem Platz ein südländisches Flair, an dem man verweilen möchte.

Mit dem Ort der Begegnung wurde ein Mittelpunkt in Bad Blumau errichtet, der Begegnungsraum für Touristen, "neue Bewohner" und "Alteingesessene" ist, an dem man sich austauschen und kennenlernen kann.

 

Projektträger:

Thermenort Gemeinde Bad Blumau Orts-

und Infrastrukturentwicklungs KG

 

Projektende:

Juli 2018

 

Homepage - Veranstaltungslokalitäten-Bad-Blumau

 
       
 

Baukultur Oststeiermark - Leitbild / Leitfaden und Gestaltungsbeirat

(nationales Kooperationsprojekt)

 
   
 

Die Baukultur der Oststeiermark zeigt die für ländliche Regionen übliche Problematik: fortschreitende Zersiedelung und Funktionsverlust der Ortszentren, Gewerbeansiedlungen an den Ortsrändern ohne übergeordnetes gestalterisches Konzept, Qualitätsmängel in der Planung von Gebäuden, Störung der Hauslandschaft durch grelle Hausfarben, Verwendung grober Steinschlichtungen zur Herstellung ebener Flächen, fehlende Außenanlagenplanung u.ä.

Im Baukultur-Leitbild werden wesentliche Empfehlungen für das künftige Baugeschehen festgelegt, da der Umgang mit Bauwerken und deren Einfügung in die Landschaft einen elementaren Bestandteil der Kulturlandschaft darstellt.

Folgende Schritte sind Bestandteile des Leitbildprozesses für Baukultur:

Gestaltungsrichtlinien: Alle Bauvorhaben im Wirkungsbereich der Gemeinde und Geländeveränderungen im Umfeld von baulichen Anlagen werden behandelt: Situierung von Gebäuden im Orts- und Landschaftsbild, Farbgebung in der äußeren Bauwerksgestaltung, Geländeveränderungen, Einfriedungen und Bepflanzung u.ä.

Publikation eines Leitfadens als allgemeines verständliche Version des Leitbildes

Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit

Im Baukultur-Leitbild werden wesentliche Empfehlungen für das künftige Baugeschehen festgelegt, da der Umgang mit Bauwerken und deren Einfügung in die Landschaft einen elementaren Bestandteil der Kulturlandschaft darstellt. Zur Umsetzung dieser Ziele sollen Gestaltungsbeiräte installiert werden. Diese Einrichtung stellt eine Serviceleistung für Bauwerber und eine fachliche Unterstützung für die Gemeinden, insbesondere Bürgermeister dar. Ein Gestaltungsbeirat ist eine Fachgremium aus 3 Personen, zumeist Architekten oder Raumplaner. Die Beratungsleistung von 2 Beiräten soll über das Projekt gefördert werden, 1 fachkundige Person wird vom Land Steiermark gestellt.

Projektträger:

Regionale Gemeinschaftsinitiative Oststeirisches Kernland

 

Projektlaufzeit:

01.04.2017 - 30.06.2019

 
       
 

Altenmarkter Dorfladen - Leben aus der Erde

 
   
 

Mit der Errichtung eines Dorfladens in Altenmarkt entsteht ein neuer, moderner und innovativer Bauernladen, welcher der gesamten Bevölkerung und den Touristen regionale Produkte zu fairen Preisen bietet. Durch den angebotenen Zustelldienst, der diesem Bauernladen sein Alleinstellungsmerkmal verleiht, können auch Behinderte, inmobile Menschen sowie Berufstätige beliefert werden (abgestimmte Zustellzeiten).

Da der neue Dorfladen auch flächenmäßig größer ist, kann das Angebotssortiment, nun auch um Frischfleisch, erweitert werden und alle Mitglieder des Vereins ihr komplettes Produktsortiment anbieten.

In einer im Verkaufsraum integrierten Verkostungsecke können Einheimischen und Touristen in persönlichen Gesprächen mit den Produzenten die regionale Vielfalt besser kennen lernen und neue Kreationen probieren.

Für Kinder und Berufstätige bietet der Dorfladen täglich frisch zubereitete Jausenweckerl ein attraktives Zusatzangebot.

Der Altenmarkter Dorfladen übernimmt nicht nur die Funktion als Nahversorger sondern auch als neues Kommunikationszentrum im Ortsteil Altnemarkt.

 

Projektträger:

Verein Leben aus der Erde

 

Projektende:

April 2018

 

Homepage - Genussladen Altenmarkt

 
       
 

Produkt präsentiert Region

(nationales Kooperationsprojekt)

 
   
 

Das Steirische Thermenland zählt ca. 3 Mio Nächtigungen pro Jahr. Regionale Produkte unserer Region wie Kernöl, Käferbohnen, Hirschbirn, Selchwaren, Gebäck und viele weitere Köstlichkeiten erfreuen sich großer Beliebtheit bei unseren Gästen und in der Bevölkerung.

 

Viele regionale Erzeuger bieten aktuell eine hochqualitative Produktpalette an. Die Online-Vermarktung entspricht den neuen Konsumentengewohnheiten.

Ziel ist es, das Potenzial der regionalen Bewohner und Gäste zu nutzen. Diese kennen bereits das Produkt (Einheimische) oder lernen das Produkt über Verkostungen oder beim Aufenthalt z.B. beim Frühstück kennen. Ein Nachkaufeffekt von zu Hause aus, soll erfolgen. Als „Bestellknopf“ dient der QR-Code auf den Produkten, welcher automatisch zum Online-Vertriebskanal verlinkt wird und so eine Nachbestellung einfach macht.

Durch die gemeinsame Logistik-Plattform ist es einerseits möglich, lokalen Erzeugern neue Vertriebskanäle anzubieten, andererseits wird auch die Kommissionierung und der Versand der Produkte übernommen.

 

Projektträger:

Kooperationsgemeinschaft regionaler Märkte

Bad Waltersdorf / Pöllau

 

Projektende:

31.12.2019

 

Homepage - Bauernladen Bad Waltersdorf / Naturparkbauernladen Pöllau

 
       
 

Zukunft SPAZIERENDENKEN

 
   
 

Der Vielfalt auf der Spur am Natur- und Kulturerlebnisweg Bad Blumau

 

Mit der Errichtung des Natur- und Kulturerlebnisweges in Bad Blumau entsteht ein ganzjährig nutzbares touristisches Angebot, das zur Attraktivierung und innovativen Belebung des Thermenparks sowie des Ortes und der gesamten Region beiträgt.

 

Der Erlebnisweg greift das Thema "Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft auf und ermöglicht BesucherInnen und Einheimischen einen Blick ind ie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft derselben.

 

An 12 Erlebnisstationen treten die BesucherInnen in enge Interaktion mit Lebensräumen wie der Au, den Streuobstwiesen, Äckern und Hausgärten. Gemäß der zukunftsweisenden Philosophie von Friedensreich Hundertwasser steht das Nachdenken und die Auseinandersetzung mit einer zukunftstauglichen Nutzung unserer Landwirtschaft und damit alle Aspekte der Ernährung und unseres gesundheitlichen Wohlbefindens im Fokus.

 

Projektträger:

Tourismusverband Bad Blumau

 

Fertigstellung:

2018

 

Homepage - Zukunft SPAZIERENDENKEN
 
       
 

Altes Wissen neu erleben

 
   
 

Mit der Herstellung der notwendigen Infrastruktur auf der KEIKI-Farm in Bierbaum wurde das Projekt "Altes Wissen neu erleben" ins Leben gerufen. Wolfgang Seidl und Kerstin Teubl haben es sich zum Ziel gesetzt, altes Wissen und alte Bräuche von damals neu zu beleben und in den Alltag integrierbar zu machen. Auf einer Fläche von 4200 m² wurde ein Mischgarten mit besonderen Obst- und Gemüsesorten und Pflanzen angelegt, in dem gemeinsam angebaut und geerntet wird. Die überdachte Terrasse des Gartenhauses dient als Kommunikationszentrum und der Abhaltung von Workshops in Verbindung mit altem Kunsthandwerk (z.B. Zwirnknöpfe selbst herstellen). Aus dem Brotbackofen, das Herzstück des Gartens, werden wunderbare Weckerl, Brote und Süßspeisen gezaubert. In der eigens für Kochkurse eingerichteten Küche lernt man das richtige Einkochen und Verarbeiten von regionalem und saisonalem Obst und Gemüse.

Das Projekt leistet nicht nur einen Beitrag zum Erhalt des kulturellen Erbes, sondern sensibilisiert auch für einen gesunden und klimaschonenden Lebensstil, stärkt die regionale Identität und erweitert das touristische Angebot rund um die Thermen der Region. 

Ein Projekt, in dem Jung und Alt voneinander lernen und profitieren können.

 

Projektträger:

Wolfgang Seidl

 

Fertigstellung:

2016

 

Homepage - Am Schwalbenhof - Altes Wissen neu erleben

 
       
 

Augustini-Festtage 2016

 
   
 

Von 22. bis 27. August 2016 stand Kunst und Kultur im Mittelpunkt der Stadtgemeinde Fürstenfeld.Die ganze Woche über wurde den Besuchern heimische Literatur in Form von Lesungen, Kunstausstellungen in der Fürstenfelder Galerie sowie die geschichtliche Aufbereitung von Fürstenfeld in der Nachkriegszeit geboten. Ein buntes 3D Street-Art-Festival bildete den Auftakt zu den Fürstenfelder Augustinifesttagen 2016. Ein Konzert der internationalen Sonderklasse im sakralen Ambiente der Augustinerkirche gab es am 25. August, bevor das Kulturfestival am 27. August seinen Höhepunkt erreichte. Regionale Schmankerl, ein vielfältiges Kinderprogramm, Straßenkünstler und einzigartige Musikgruppen bis hin zu den Schuhplattlern versetzten alle Besucher in eine "verzauberte" Welt.

 

 

Projektträger:

Stadtgemeinde Fürstenfeld

 

Projektende:

2016

 

Homepage - Fürstenfeld - Veranstaltungen

 
       
 

Firmengärten - Gartenzimmer 

 
   
 

Eine Fläche von 1,5 ha des Parks von Schloss Obermayerhofen wird in bis zu 10 Gartenparzellen aufgeteilt. Die einzelnen Parzellen werden an Unternehmen für einen bestimmten Zeitraum "verpachtet" um einen "Firmengarten" anzulegen und diesen in weiterer Folge vielfach zu nutzen. Durch das Projekt entsteht ein vielschichtiges Netzwerk, vor allem in den Bereichen Ökologie, Naturschutz, Nachhaltigkeit, regionale Kulinarik und dem Schwerpunkt CSR-Maßnahme.

 

Die bestehende Infrastruktur um das Schloss Obermayerhofen mit Grünflächen, Parklandschaft mit Spazierwegen, Teichen, aber auch Räumlichkeiten wie Seminarräume, Hotelzimmer, Festräume, Orangerie, Bauernhof, etc., bildet die Voraussetzung für dieses einmalige Projekt. Vorhandene Ressourcen werden für neue Zwecke genutzt und sollen den Mitarbeitern von Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich beim gemeinsamen "Garteln" besser kennen zu lernen.

 

Projektträger:

Hotel Schloss Obermayerhofen GmbH

 

Projektende:

2019

 

Homepage Hotel Schloss Obermayerhofen - Firmengärten

 
       
 
Ausgezeichnete Lehrbetriebe im Tourismus  
   
 

Zahlreiche Betriebe sind sich ihrer Verantwortung den Jugendlichen und Lehrlingen gegenüber bewusst und setzen bereits Akzente im Bereich der MitarbeiterInnenorientierung und des Personalmanagements.

 

Im Projekt wird ein Netzwerk von Tourismusbetrieben betreut, in dem mindestens 70 Lehrlinge integriert sind. Zur Unterstützung von Jugendlichen und Eltern in der Berufswahl wird für jene Betriebe, die bestimmte Kriterien in der Lehrlingsausbildung erfüllen, eine Zertifizierung und Auszeichnung erstellt. Dazu gehören z.B. Zusatzausbildungen für Lehrlinge, eine verpflichtende Fortbildung für AusbilderInnen oder für den Tourismus angepasste Strukturen in der Lehre mit Matura.

 

Eine eigene Ausbildungsmappe für die Lehrlinge sorgt dafür, dass diese Auszeichnungskriterien auch gelebt und nachvollziehbar dokumentiert werden. Dazu erforderlich ist der Aufbau einer entsprechenden transparenten Struktur für die Begleitung und das Controlling der Ausbildung bzw. der Zertifizierung. Durch diese Maßnahmen verstärken sich nachhaltig die Ausbildungsqualität und die Chancen der Jugendlichen am Arbeitsmarkt.

 

Die Kommunikation dieses Angebotes für die Jugendlichen der Region erfolgt durch den Austausch mit den BerufsorientierungslehrerInnen, durch die Präsenz auf Berufsmessen, mit PR- und Druckmaterialien und über eine fixe Presse- und Kommunikationsarbeit.

 

Projektträger:

Qualifizierungsagentur Oststeiermark GmbH

 

Projektende:

2018

 

Homepage - QUA - Ausgezeichnete Lehrbetriebe

 

Am Bild:                                            

Lukas Prem (GH Haberl), Richard Rauch (Steirawirt),

Bernadette Ledel (Rogner Bad Blumau) Mag. (FH) Dietmar Fuchs (QUA)

 
       
 

 Historischer Weitwanderweg Wechselland

 
   
 

Der "Historische Verein Wechselland" entwickelt mit dem Projekt "Historischer Weitwanderweg Wechselland" ein Wegenetz entlang der wichtigsten historischen Stätten der beteiligten Gemeindes des steirisch/niederösterreichischen Wechsellandes. Entlang dieses mehr als 100 Kilometer langen Netzes wird die gemeinsame Geschichte der Grenzregion an etwa 46 Stationen zeitgemäß gestaltet und innovativ (z.B. Interaktiv) präsentiert.

 

Weiters werden zwei ehemalige Stätten "revitalisiert", weitere Rastgelegenheiten geschaffen, etwa 50 kleine Tafeln zur Etymologie topographischer Begriffe der ergion geschaffen, sowie neue Wanderwege mit Aussichtspunkten entwickelt.

 

Das Projekt wird im Sommer/Herbst 2017 in Form von verschiedenen Veranstaltungen bzw. Präsentationen eröffnet.

 

Das Wechselland ist, nach Abschluss des Projektes, aus historischer Sicht, die am besten dokumentierte Region und somit zu einem Vorbild für andere Regionen, deren Geschichte zu erleben.

 

Projektträger:

Historischer Verein Wechselland

 

Projektende:

2017

 

Homepage Historischer Weiterwanderweg

 
       
 
Auf dem Weg zur Stromspeichervorreiter-Region  
   
 

Stromspeicher-Technologien gewinnen für regionale Eigenversorgung, Versorgungssicherheit, dem Voranschreiten der erneuerbaren Energie-wende und der Möglichkeit, Wertschöpfung in ländlichen Regionen zu unterstützen, eine immer größere Bedeutung. Gleichzeitig besteht Mangel an Informationen, Qualifizierung, Unsicherheit bezüglich sinnvoller, wirtschaftlicher Anwendungen und möglichen wertschöpfenden innovativen neuen Dienstleistungen.

 

Die LAG Thermenland-Wechselland mit der EROM als LEAD-Partner und der LAG Mittlere Altmark (DE, Regionale Planungsgemeinschaft Altmark) gehen mit diesem transnationalen Kooperationsprojekt einen Schritt in Richtung Vorreiterregion für hochwertige Stromspeicher-Anwendungen, sowohl was Umsetzung, Wertschöpfung, als auch Wissens- und Know-How-Aufbau betrifft.

 

Im Projekt erfolgt die aktuelle Status Quo-Erhebung eine regionale Analyse der Akteure und Bedarfe sowie die Identifikation geeigneter Anwendungsfälle.

 

Die LAG´s sollen eine Vorzeigeregion für die Umsetzung von Speicherlösungen und Speicherangeboten werden. Die Einbindung der jeweiligen regionalen ParterInnen und ExpertInnen ist für die spätere Qualifizierung und Umsetzung essentiell.

 

Projektträger:

Energieregion Oststeiermark GmbH

 

Homepage - Energieregion Oststeiermark GmbH - Stromspeicher

 
       
 
 
 
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