Obmann Franz Majcen: „Schon seit 20 Jahren leistet LEADER einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes in Österreich.“ 

 

Wie unterschiedlich Regionalentwicklung ist, sehen Sie an den neuen Projekten

 
 
Projekte 2014 - 2020
 
 
Heimat entdecken
 
 
 

Mit der Errichtung eines Familienradweges wird ein weiteres naturtouristisches Angebot für die Bewohner der Region und der Touristen geschaffen. Im Rahmen des Projektes „Heimat entdecken“ werden Familien animiert, mit der bedarfs- und benutzerorientierten „Kinderradkarte“, die Region zu entdecken. Die Radwege werden in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen und Längen angelegt, es besteht somit für die Familie die Möglichkeit den Ausflug an ihre Bedürfnisse anzupassen. Es ist durchaus motivierend, bei nächster Gelegenheit den anspruchsvolleren Weg zu probieren.

Durch die Einbindung sämtlicher vorhandener Direktvermarkter und Kunsthandwerker wird zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der Region angeregt. Die Direktvermarkter sollen durch die gemeinsame Werbung ihre regionale Produktlogistik verbessern und leistbare Produkte für Familien und Touristen besser anbieten und ihren Bekanntheitsgrad durch attraktive Stationen transparenter präsentieren können. In Folge werden ihre Angebote weiterentwickelt und sie können schneller auf die direkte Nachfrage reagieren. Durch die bessere Vernetzung Region und Therme werden neue Kunden auf Produkte und Betriebe aufmerksam gemacht und lernen im Zuge des Radweges auch neue Gebiete in Thermennähe kennen und können ihren Urlaub durch dieses Angebot bereichern – somit wird zusätzlich eine neue Attraktion für urlaubende Familien geschaffen.

 

Die errichteten Erlebnisstationen werden von den Betrieben selbstständig erhalten und gepflegt, außerdem bieten sie den Familien die Möglichkeit, den Betrieb aktiv kennen zu lernen und Einblicke in handwerkliche und alte Brauchtümer zu bekommen.

Die Errichtung der E-Bike-Ladestationen ist zukunftsorientiert und erweitert die Zielgruppe für das Projekt „Heimat entdecken“ um die Generation 50+.

 

 

 

Projektträger:

Tourismusverband Buch St. Magdalena

 

Projektlaufzeit:

01.04.2017 - 31.03.2018

 
       
 
 
 

Tourismusvision 2030

(nationales Kooperationsprojekt)

 
 
 

Das Thermenland Steiermark und das Steirische Vulkanland haben beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln und die touristischen Potenziale die hinter den beiden Marken stehen, optimal in Wert zu setzen. Dazu wird ein gemeinsamer Visionsprozess gestaltet, in dem auf breiter Basis gemeinsam mit den unterschiedlichen Interessensgruppen die touristische Zukunft der Region definiert wird: Die Tourismusvision 2030.

Diese Vision dient als Leitlinie für die touristische Entwicklung der gesamten Region für das nächste Jahrzehnt, die im Rahmen des Regionalverbands umgesetzt wird. Durch die Einbindung der unterschiedlichen Interessensgruppen und dem gemeinsamen touristischen Auftritt, unter Berücksichtigung aller Potenziale der Region, wird eine gut verankerte, starke und zukunftsweisende touristische Positionierung erreicht, die eine Steigerung der Nächtigungen sowie auch des Tagestourismus ermöglicht und darüber hinaus deutliche Effekte auf das regionale Gewerbe haben wird.

 

Projektträger:

ARGE Thermen- und Vulkanland

Steiermark

 

Projektlaufzeit:

01.12.2016  - 30.11.2017

 

 
       
 
 
 

Ressourcenschonender Technikeinsatz im Obst- und Weinbau (Phase II)

(nationales Kooperationsprojekt)

 
 
 

Engagierte Praktiker werden im Rahmen des Projektes zu Experten in den 3 Schwerpunktthemen „Bodenmanagement, Verlustarme Sprühtechnik, und Agrarelektronik“ weiter gebildet. Dieses KnowHow geben sie in Beratungen und Schulungen an ihre BerufskollegInnen weiter. Im Laufe des dreijährigen Projektes werden ca. 140 Obst- und Weinbaubetriebe (biologische und konventionelle Produktion) freiwillig ihre Produktionsweise auf ressourcen- und umweltschonende Technik umstellen.
Im Zentrum steht dabei die praktische Umsetzung der Verlustarmen Sprühtechnik (bis zu 70%ige Reduktion der Abdrift) durch Umrüstung und Optimierung von Sprühgeräten sowie das betriebsbezogene Bodenmanagement (herbizidfreie Produktion) mit umfangreicher chemischer und mikrobieller Bodenanalyse, alternativer Düngerstrategie und regional angepasstem Technikeinsatz.
Durch die Maßnahmen verschwinden sichtbare Sprühwolken und Herbizidstreifen und es steigt die Biodiversität in den Obst- und Weinbaukulturen, wodurch die Branche als pro-aktiv wahrgenommen wird. Dieses Projekt fördert die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Betriebe, trägt zur Schonung der regionale Ressourcen (Wasser, Böden, Energie) bei, wertet die steirischen Anbaugebiete durch weniger Lärm und Pestizideinsatz auf und erhöht die Akzeptanz der ansässige Bevölkerung und Touristen gegenüber den Obst- und Weinbauern.

 

Projektträger:

ARGE obst.wein

 

Projektlaufzeit:

01.01.2017 - 31.12.2019

 
       
 
 
 
Ort der Begegnung
 
 
 

Damit der Ortskern von Bad Blumau wieder belebter wird, hat die Gemeinde einen neuen Dorfplatz unter dem Motto „Ort der Begegnung“ für die gesamte Öffentlichkeit geschaffen.

Es entsteht hier, neben dem neu errichteten Zentrum mit Festsaal und Schauküche, ein Kultur- und Schmankerlplatz, der mit einem Pavillon, einer Bühne und Sitzgelegenheiten ausgestattet ist und dadurch vielseitig genutzt werden kann. Geplante Veranstaltungen wie: Ausstellungen, Kunstdarbietungen in Form von Theatervorführungen, Musicals, Konzerte, Lesungen, Thementage (zB.: ungarischer Tag mit der Partnergemeinde Dalmand, das Kochen ungarischer Spezialitäten) dienen der Belebung des Ortskerns. Aufgrund der gebotenen Infrastruktur bekommen die Direktvermarkter der Gemeinde einen Vorplatz mit Flair, an dem sie ihre Produkte in Form eines Bauern- und Adventmarktes präsentieren und verkaufen können.

Kulturelle Workshops wie Kerzengießen, Blumen und Adventkranz binden, Kräuterkissen nähen und vieles mehr runden das breite Angebot ab und machen Lust darauf, sich altes Handwerkskunst anzueigenen oder bestehende Kenntnisse zu vertiefen.

Die installierten Informationstafeln unterstützen die Bewerbung laufender Veranstaltungen, dienen aber auch zur Stärkung der regionalen Identität, da diese als Plattform zur Dokumentation der Geschichte der einzelnen Ortsteile der Gemeinde Bad Blumau genutzt

werden.

Der alte, bestehende Brunnen wurde revitalisiert und verleiht dem Platz ein südländisches Flair, an dem man verweilen möchte.

Mit dem Ort der Begegnung wurde ein Mittelpunkt in Bad Blumau errichtet, der Begegnungsraum für Touristen, "neue Bewohner" und "Alteingesessene" ist, an dem man sich austauschen und kennenlernen kann.

 

Projektträger:

Thermenort Gemeinde Bad Blumau Orts-

und Infrastrukturentwicklungs KG

 

Projektende:

Juli 2018

 
       
 
 
 

Baukultur Oststeiermark - Leitbild / Leitfaden und Gestaltungsbeirat

(nationales Kooperationsprojekt)

 
 
 

Die Baukultur der Oststeiermark zeigt die für ländliche Regionen übliche Problematik: fortschreitende Zersiedelung und Funktionsverlust der Ortszentren, Gewerbeansiedlungen an den Ortsrändern ohne übergeordnetes gestalterisches Konzept, Qualitätsmängel in der Planung von Gebäuden, Störung der Hauslandschaft durch grelle Hausfarben, Verwendung grober Steinschlichtungen zur Herstellung ebener Flächen, fehlende Außenanlagenplanung u.ä.

Im Baukultur-Leitbild werden wesentliche Empfehlungen für das künftige Baugeschehen festgelegt, da der Umgang mit Bauwerken und deren Einfügung in die Landschaft einen elementaren Bestandteil der Kulturlandschaft darstellt.

Folgende Schritte sind Bestandteile des Leitbildprozesses für Baukultur:

Gestaltungsrichtlinien: Alle Bauvorhaben im Wirkungsbereich der Gemeinde und Geländeveränderungen im Umfeld von baulichen Anlagen werden behandelt: Situierung von Gebäuden im Orts- und Landschaftsbild, Farbgebung in der äußeren Bauwerksgestaltung, Geländeveränderungen, Einfriedungen und Bepflanzung u.ä.

Publikation eines Leitfadens als allgemeines verständliche Version des Leitbildes

Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsarbeit

Im Baukultur-Leitbild werden wesentliche Empfehlungen für das künftige Baugeschehen festgelegt, da der Umgang mit Bauwerken und deren Einfügung in die Landschaft einen elementaren Bestandteil der Kulturlandschaft darstellt. Zur Umsetzung dieser Ziele sollen Gestaltungsbeiräte installiert werden. Diese Einrichtung stellt eine Serviceleistung für Bauwerber und eine fachliche Unterstützung für die Gemeinden, insbesondere Bürgermeister dar. Ein Gestaltungsbeirat ist eine Fachgremium aus 3 Personen, zumeist Architekten oder Raumplaner. Die Beratungsleistung von 2 Beiräten soll über das Projekt gefördert werden, 1 fachkundige Person wird vom Land Steiermark gestellt.

Projektträger:

Regionale Gemeinschaftsinitiative Oststeirisches Kernland

 

Projektlaufzeit:

01.04.2017 - 30.06.2019

 
       
 
 
 
Altenmarkter Dorfladen - Leben aus der Erde
 
 
 

Mit der Errichtung eines Dorfladens in Altenmarkt entsteht ein neuer, moderner und innovativer Bauernladen, welcher der gesamten Bevölkerung und den Touristen regionale Produkte zu fairen Preisen bietet. Durch den angebotenen Zustelldienst, der diesem Bauernladen sein Alleinstellungsmerkmal verleiht, können auch Behinderte, inmobile Menschen sowie Berufstätige beliefert werden (abgestimmte Zustellzeiten).

Da der neue Dorfladen auch flächenmäßig größer ist, kann das Angebotssortiment, nun auch um Frischfleisch, erweitert werden und alle Mitglieder des Vereins ihr komplettes Produktsortiment anbieten.

In einer im Verkaufsraum integrierten Verkostungsecke können Einheimischen und Touristen in persönlichen Gesprächen mit den Produzenten die regionale Vielfalt besser kennen lernen und neue Kreationen probieren.

Für Kinder und Berufstätige bietet der Dorfladen täglich frisch zubereitete Jausenweckerl ein attraktives Zusatzangebot.

Der Altenmarkter Dorfladen übernimmt nicht nur die Funktion als Nahversorger sondern auch als neues Kommunikationszentrum im Ortsteil Altnemarkt.

 

Projektträger:

Verein Leben aus der Erde

 

Projektende:

April 2018

 

 
       
 
 
 
Produkt präsentiert Region
 
 
 

Kooperationsprojekt Bauernladen Bad Waltersdorf und Pöllau

 

Das Steirische Thermenland zählt ca. 3 Mio Nächtigungen pro Jahr. Regionale Produkte unserer Region wie Kernöl, Käferbohnen, Hirschbirn, Selchwaren, Gebäck und viele weitere Köstlichkeiten erfreuen sich großer Beliebtheit bei unseren Gästen und in der Bevölkerung.

 

Aktuell gibt es keinen lokalen Vertriebskanal inkl. Versand für lokale Erzeuger-Betriebe der Region mit Abholservice. Ziel dieses Projektes ist es, Produkte unserer Region ohne Mehraufwand für den Erzeuger in unterschiedlichen Vertriebskanälen anzubieten und damit die Marktchancen für Produzenten zu erhöhen.

 

Viele regionale Erzeuger bieten aktuell eine hochqualitative Produktpalette an. Die Online-Vermarktung entspricht den neuen Konsumentengewohnheiten.

Ziel ist es, das Potenzial der regionalen Bewohner und Gäste zu nutzen. Diese kennen bereits das Produkt (Einheimische) oder lernen das Produkt über Verkostungen oder beim Aufenthalt z.B. beim Frühstück kennen. Ein Nachkaufeffekt von zu Hause aus, soll erfolgen. Als „Bestellknopf“ dient der QR-Code auf den Produkten, welcher automatisch zum Online-Vertriebskanal verlinkt wird und so eine Nachbestellung einfach macht.

Durch die gemeinsame Logistik-Plattform ist es einerseits möglich, lokalen Erzeugern neue Vertriebskanäle anzubieten, andererseits wird auch die Kommissionierung und der Versand der Produkte übernommen. Die vom Kunden direkt beim Produzenten bestellten Artikel werden mittels Lieferservice direkt beim Erzeuger oder in einer regionalen Sammelstelle (z.B. regionaler Bauernladen) abgeholt und dem Kunden termingerecht zugestellt.

Neu designte, ansprechende Erzeugerprofile, Produktbeschreibungen, Produktfotos, Produktvideos etc. (=Präsentation der Produkte und Erzeuger) dienen der einheitlichen Vermarktung und Präsentation der Region (regionales Branding).

 

Es entsteht ein professioneller Online-Marktauftritt für die Erzeuger der Region und ein Regionales Branding der Produkte.

 

IProjektträger:

Kooperationsgemeinschaft regionaler Märkte

Bad Waltersdorf / Pöllau

 

Projektende:

31.12.2019

 
       
 
 
 
Zukunft SPAZIERENDENKEN
 
 
 

Der Vielfalt auf der Spur am Natur- und Kulturerlebnisweg Bad Blumau

   
 

 

Mit der Errichtung des natur- und Kulturerlebnisweges in Bad Blumau entsteht ein ganzjährig nutzbares touristisches Angebot, das zur Attraktivierung und innovativen Belebung des Thermenparks sowie des Ortes und der gesamten Region beiträgt.

 

Der Erlebnisweg greift das Thema "Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft auf und ermöglicht BesucherInnen und Einheimischen einen Blick ind ie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft derselben.

 

An 12 Erlebnisstationen treten die BesucherInnen in enge Interaktion mit Lebensräumen wie der Au, den Streuobstwiesen, Äckern und Hausgärten. Gemäß der zukunftsweisenden Philosophie von Friedensreich Hundertwasser steht das Nachdenken und die Auseinandersetzung mit einer zukunftstauglichen Nutzung unserer Landwirtschaft und damit alle Aspekte der Ernährung und unseres gesundheitlichen Wohlbefindens im Fokus.

 

Projektträger:

Tourismusverband Bad Blumau

 

Fertigstellung:

2018

 

www.bad-blumau.com

 
       
 
 
   
Altes Wissen neu erleben  
 
 
Mit der Herstellung der notwendigen Infrastruktur auf der KEIKI-Farm in Bierbaum wurde das Projekt "Altes Wissen neu erleben" ins Leben gerufen. Wolfgang Seidl und Kerstin Teubl haben es sich zum Ziel gesetzt, altes Wissen und alte Bräuche von damals neu zu beleben und in den Alltag integrierbar zu machen. Auf einer Fläche von 4200 m² wurde ein Mischgarten angelegt in dem gemeinsam angebaut und geerntet wird. Die überdachte Terrasse des Gartenhauses dient als Kommunikationszentrum und der Abhaltung von Workshops in Verbindung mit altem Kunsthandwerk (z.B. Zwirnknöpfe selbst herstellen). Aus dem Brotbackofen, das Herzstück des Gartens, werden wunderbare Weckerl, Brote und Süssspeisen gezaubert. In der eigens für Kochkurse eingerichteten Küche lernt man das richtige Einkochen und Verarbeiten von regionalem und saisonalem Obst und Gemüse.

Das Projekt leistet nicht nur einen Beitrag zum Erhalt des kulturellen Erbes, sondern sensibilisieren auch für einen gesunden und klimaschonenden Lebensstil, stärk die regionale Identität und erweitert das touristische Angebot der Thermen in der Region. 

Ein Projekt, in dem Jung und Alt voneinander lernen und profitieren können.

 

Projektträger:

Wolfgang Seidl

 

www.keiki-farm.at

 

 
       
 
 
 
Augustini-Festtage 2016
 
 

Von 22. bis 27. August 2016 stand Kunst und Kultur im Mittelpunkt der Stadtgemeinde Fürstenfeld.Die ganze Woche über wurde den Besuchern heimische Literatur in Form von Lesungen, Kunstausstellungen in der Fürstenfelder Galerie sowie die geschichtliche Aufbereitung von Fürstenfeld in der Nachkriegszeit geboten. Ein buntes 3D Street-Art-Festival bildete den Auftakt zu den Fürstenfelder Augustinifesttagen 2016. Ein Konzert der internationalen Sonderklasse im sakralen Ambiente der Augustinerkirche gab es am 25. August, bevor das Kulturfestival am 27. August seinen Höhepunkt erreichte. Regionale Schmankerl, ein vielfältiges Kinderprogramm, Straßenkünstler und einzigartige Musikgruppen bis hin zu den Schuhplattlern versetzten alle Besucher in eine "verzauberte" Welt.

 

 

Projektträger:

Stadtgemeinde Fürstenfeld

 

www.fuerstenfeld.at

 
       
 
Firmengärten - Gartenzimmer
 
 

Eine Fläche von 1,5 ha des Parks von Schloss Obermayerhofen wird in bis zu 10 Gartenparzellen aufgeteilt. Die einzelnen Parzellen werden an Unternehmen für einen bestimmten Zeitraum "verpachtet" um einen "Firmengarten" anzulegen und diesen in weiterer Folge vielfach zu nutzen. Durch das Projekt entsteht ein vielschichtiges Netzwerk , vor allem in den Bereichen Ökologie, Naturschutz, Nachhaltigkeit, regionale Kulinarik und Brauchtum.

 

Die bestehende Infrastruktur um das Schloss Obermayerhofen mit Grünflächen, Parklandschaft mit Spazierwegen, Teichen, aber auch Räumlichkeiten wie Seminarräume, Hotelzimmer, Festräume, Orangerie, Bauernhof, etc., bildet die Voraussetzung für dieses einmalige Projekt. Vorhandene Ressourcen werden für neue Zwecke genutzt und sollen den Mitarbeitern von Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich beim gemeinsamen "Garteln" besser kennen zu lernen.

 

Projektträger:

Hotel SChloss Obermayerhofen GmbH

 

www.obermayerhofen.at

 
       
 
Ausgezeichnete Lehrbetriebe im Tourismus
 
 

Zahlreiche Betriebe sind sich ihrer Verantwortung den Jugendlichen und Lehrlingen gegenüber bewusst und setzen bereits Akzente im Bereich der MitarbeiterInnenorientierung und des Personalmanagements.

 

Im Projekt wird ein Netzwerk von Tourismusbetrieben betreut, in dem mindestens 70 Lehrlinge integriert sind. Zur Unterstützung von Jugendlichen und Eltern in der Berufswahl wird für jene Betriebe, die bestimmte Kriterien in der Lehrlingsausbildung erfüllen, eine Zertifizierung und Auszeichnung erstellt. Dazu gehören z.B. Zusatzausbildungen für Lehrlinge, eine verpflichtende Fortbildung für AusbilderInnen oder für den Tourismus angepasste Strukturen in der Lehre mit Matura.

 

Eine eigene Ausbildungsmappe für die Lehrlinge sorgt dafür, dass diese Auszeichnungskriterien auch gelebt und nachvollziehbar dokumentiert werden. Dazu erforderlich ist der Aufbau einer entsprechenden transparenten Struktur für die Begleitung und das Controlling der Ausbildung bzw. der Zertifizierung. Durch diese Maßnahmen verstärkt sich nachhaltig die Ausbildungsqualität und die Chancen der Jugendlichen am Arbeitsmarkt.

 

Die Kommunikation dieses Angebotesfür die Jugendlichen der Region erfolgt durch den Austausch mit den BerufsorientierungslehrerInnen, durch die Präsenz auf Berufsmessen, mit PR- und Druckmaterialien und über eine fixe Presse- und Kommunikationsarbeit.

 

Projektträger:

Qualifizerungsagentur Oststeiermark GmbH

 

www.qualifizierungsagentur.at

 

Am Bild:                                             :

Lukas Prem (GH Haberl), Richard Rauch (Steirawirt)               ,

Bernadette Ledel (Rogner Bad Blumau) Mag. (FH) Dietmar Fuchs (QUA)

       
 
Historischer Weitwanderweg Wechselland
 
 

Der "Historische Verein Wechselland" entwickelt mit dem Projekt "Historischer Weitwanderweg Wechselland" ein Wegenetz entlang der wichtigsten historischen Stätten der beteiligten Gemeindes des steirisch/niederösterreichischen Wechsellandes. Entlang dieses mehr als 100 Kilometer langen Netzes wird die gemeinsame Geschichte der Grenzregion an etwa 46 Stationen zeitgemäß gestaltet und innovativ (z.B. Interaktiv) präsentiert.

 

Weiters werden zwei ehemalige Stätten "revitalisiert", weitere Rastgelegenheiten geschaffen, etwa 50 kleine Tafeln zur Etymologie topographischer Begriffe der ergion geschaffen, sowie neue Wanderwege mit Aussichtspunkten entwickelt.

 

Das Projekt wird im Sommer/Herbst 2017 in Form von verschiedenen Veranstaltungen bzw. Präsentationen eröffnet.

 

Das Wechselland ist, nach Abschluss des Projektes, aus historischer Sicht, die am besten dokumentierte Region und somit zu einem Vorbild für andere Regionen, deren Geschichte zu erleben.

 

Projektträger:

Historischer Verein Wechselland

 

 

www.geschichte-wechselland.at

 

www.wechsel-wandern.at

 
       
 
Auf dem Weg zum Stromspeichervorreiter
 
 

Stromspeicher-Technologien gewinnen für regionale Eigenversorgung, Versorgungssicherheit, dem Voranschreiten der erneuerbaren Energie-wende und der Möglichkeit, Wertschöpfung in ländlichen Regionen zu unterstützen, eine immer größere Bedeutung. Gleichzeitig besteht Mangel an Informationen, Qualifizierung, Unsicherheit bezüglich sinnvoller, wirtschaftlicher Anwendungen und möglichen wertschöpfenden innovativen neuen Dienstleistungen.

 

Die LAG Thermenland-Wechselland mit der EROM als LEAD-Partner und der LAG Mittlere Altmark (DE, Regionale Planungsgemeinschaft Altmark) gehen mit diesem transnationalen Kooperationsprojekt einen Schritt in Richtung Vorreiterregion für hochwertige Stromspeicher-Anwendungen, sowohl was Umsetzung, Wertschöpfung, als auch Wissens- und Know-How-Aufbau betrifft.

 

Im Projekt erfolgt die aktuelle Status Quo-Erhebung eine regionale Analyse der Akteure und Bedarfe sowie die Identifikation geeigneter Anwendungsfälle.

 

Die LAG´s sollen eine Vorzeigeregion für die Umsetzung von Speicherlösungen und Speicherangeboten werden. Die Einbindung der jeweiligen regionalen ParterInnen und ExpertInnen ist für die spätere Qualifizierung und Umsetzung essentiell.

 

Projektträger:

Energieregion Oststeiermark GmbH

 

www.energieregionoststeiermark.at

 

Besuch der Projektpartner aus der Region LAG Mittlere Mark 

Vor Ort Besichtigung von Speicheranwendungstechnologien

als Best-Practice-Beispiele in der Oststeiermark          

       
 
 
 
   
 

 

Projekte 2007 - 2013
 

Gute Ideen und vor allem gute Projekte sind in der Regionalentwicklung wichtig, notwendig und immer gefragt. Auch in der Periode 2007 - 2013 wurden gute Projekte, im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung der

Region, umgesetzt. Einige davon wollen wir Ihnen hier kurz vorstellen

 
Bürgerbeteiligungsprozess   "Meine Idee für die Oststeiermark"
 
 

Von 1. September bis 15. Dezember 2013 konnten Bürgerinnen und Bürger Ideen für die Zukunft der Oststeiermark online, per Postkarte und in Gesprächsrunden einbringen. Auf diesem Weg wurden insgesamt 116 Ideen gesammelt. Alle Beiträge der BürgerInnen wurden auf der Beteiligungs- und Informationsplattform www.meine-idee.at veröffentlicht und standen dort zur Diskussion. Nach Ablauf der Sammelphase wurden die Ideen zu 48 konkreten Projektvorschlägen zusammengefasst, welche  von 1. bis 16. Februar 2014 bewertet werden konnten. Die LAG Oststeirisches Thermenland setzt sich für die Realisierung der beliebtesten Projektvorschläge in der Region ein. Alle eingebrachten Ideen und Kommentare bleiben online und können auch in Zukunft auf der Webseite nachgelesen werden.

 

  Informationsabend St. Johann in der Haide
 
Ziel des Bürgerbeteiligungsprojektes

Ziel des Projekts „Meine Idee“ war es, aus der Region Oststeiermark mit knapp 180.000 EinwohnerInnen möglichst viele Ideen für eine nachhaltige Zukunft der Region zu erhalten und diese in Folge an  Trägerorganisationen wie Gemeinden, Tourismusverbände oder Wirtschaftsunternehmen für die Umsetzung der Projektvorschläge weiterleiten. Die Ergebnisse sind online auf  www.meine-idee.at     nachzulesen.                                               

Projektträger:                                                                                              

LAG Thermenland-Lafnitztal                                                    

 

 

www.meine-idee.at  

 
   
Weideschlachthaus  LABONCA
 
 

Umgesetzt wurde in diesem Projekt die Planung und Errichtung des Weideschlachthaus Labonca. Mit diesem Bau geht der Biohof Labonca neue Wege in der Schlachtung und setzt einen tierschutzkonformen Standard. Es soll Vorbild sein,  ein neues Schlachtbewusstsein wecken und einen Entwicklungsprozess in Gang setzen. Das Ziel von Labonca ist ein ganzheitliches Konzept, welches das Wohl der Tiere und die Wertschätzung der LEBENSmittel ins Zentrum stellt.

 

Die Schlachtung der Tiere soll Vorbildwirkung haben – das Fleisch der Sonnenschweine wird am Biohof verarbeitet und vermarktet. Ein weiteres Ziel ist die Sicherung alter Handwerkskunst wie z.B. die Warmfleischverarbeitung, die, wenn überhaupt, nur noch in sehr wenigen Betrieben gemacht wird. Auch der „Slow Food“ Gedanke wird dadurch unterstützt.

 

 

 

Projektträger:

Weideschlachthaus GmbH & Co KG

 
       
 

Festungsweg und Ritterorden

Die Stadtbefestigung von Fürstenfeld und die Johanniter in Fürstenfeld, Altenmarkt und Übersbach

 
 

Fürstenfeld ist Zentrum der Thermenregion Oststeiermark und zieht als Handels- und Einkaufsstadt viele Besucher an. Die Öffnung der Grenzen nach Osten rückte die Oststeiermark und die ehemalige Grenzstadt am „eisernen Vorhang“ in die Mitte Europas. Die Stadtbilder der alten Grenzstadt Fürstenfeld werden von imposanten Resten der alten Befestigungsanlagen geprägt.

 

Zur Stärkung der Identität dieser heutigen Thermenregion wurden die Fortifikationen in der Stadt Fürstenfeld in den letzten Jahren restauriert und durch den Festungsweg erschlossen. Gleichzeitig wird das Wirken der Johanniter im Raum Fürstenfeld, Altenmarkt und Übersbach aufgezeigt. Die drei historisch bedeutsamen Kirchenanlagen sind durch einen Fahrradweg – die Ritterorden Radl-Tour – verbunden. Dieser Weg ist auch bestens für Elektrofahrräder geeignet. Mit dem Festungsweg und der Ritterorden Radl-Tour werden die Festungsanlage und das Wirken der Johanniter – heute Malteser – als begehbare und informative Attraktionen erlebbar.

 

Beteiligte Organisationen und Partner:

  • Stadtgemeinde Fürstenfeld
  • Gemeinde Altenmarkt
  • Gemeinde Übersbach
  • Museumsverein Fürstenfeld
  • Malteser Ritterorden
  • Tourismusverband Fürstenfeld
  • Volksbildungswerk
 
 

 

www.festungsweg.at

   
       
 

Unterstützung von Photovoltaikanlagen durch den

LEADER Verein Oststeirisches Thermenland-Lafnitztal

 
 

Im Rahmen des Regionalen Aktionsplanes der LAG Oststeirisches Thermenland Lafnitztal wurden zu Beginn der Periode unterschiedliche Schwerpunkte festgelegt. Ein wesentlicher Inhalt dabei war die Förderung und Umsetzung von Erneuerbaren Energieträgern. Durch den Verein wurden 109 Photovoltaik Anlagen von privaten Personen mit einer Gesamtsumme von € 80.000,- finanziell unterstützt.

 

Durch die Nutzung der Photovoltaik Anlagen leisten die Menschen einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz – wir sagen auf diesem Wege

 

"Vielen Dank!"

 
       
 
Gemeinschaftspressanlage Braunstein
 
 

Im Rahmen dieses Projektes haben sich fünf Landwirte zusammengeschlossen, um eine Gemeinschaftspressanlage für Most- und Fruchtsafterzeugung zu errichten. Die Verarbeitung von heimischem Obst hat oberste Priorität und so wird nur einheimisches Erzeugnis verarbeitet. Die Säfte können ab Hof gekauft werden.

 

Durch dieses Projekt wurde die Möglichkeit geschaffen, im Sinne der Zusammenarbeit und des Kooperationsgedankens, gemeinsam regionale Wertschöpfung zu erzielen.

 

 

Projektträger:

Pressgemeinschaft Braunstein

 

www.obsthof-braunstein.at

 
       
 

C & C Thermenland

Produktvermarktungszentrum für regionale Produkte der Region Steirisches Thermenland

 
 

Das Lagerhaus Thermenland hat am Standort Hainfeld 47, 8262 Ilz unmittelbar an der Autobahnabfahrt A2 – Ilz/Fürstenfeld einen Abhol- sowie Zustellmarkt für gewerbliche und landwirtschaftliche Betriebe v.a. aus dem Thermenland zu errichtet.

Ziel des Projektes war es, mittels regionaler und steiermarkweiter Partner aus dem gewerblichen sowie dem landwirtschaftlichen Bereich ein umfangreiches Warenangebot für AbnehmerInnen aus dem gastronomischen Bereich aber auch für Privatkunden bereitzustellen. Dieses Angebot umfasst den gewerblichen und landwirtschaftlichen Lebensmittelbereich, den Getränkebereich sowie den Hilfsstoffbereich (Non-Food-Bereich).

In diesem Projekt sind die regionalen Partner besonders wichtig. Durch die Stärkung der regionalen Partner soll die regionale Wertschöpfung erhöht und sukzessive ausgebaut werden.

Mit der Schaffung der Infrastruktur (Ausbau der Verkaufsfläche, Lagerbereich) und des ganzjährigen Betriebes konnten gesicherte Arbeitsplätze geschaffen werden.

 

Projektträger:

C&C Thermenland GmbH

 

Unterstützt wurde dieses LEADER Projekt von der Europäischen Union und der Steirischen Wirtschaftsförderung.

 

 
  www.ccthermenland.at    
 
Urlaub im Pfarrhof
 
 

In Österreich gibt es immer mehr Pfarrhöfe die leer stehen. Die Pfarrhöfe stehen alle im Eigentum der Pfarren. Ein Verkauf der Pfarrhöfe ist nicht erwünscht, die Gebäude müssen aber erhalten bleiben und somit ist eine anderwärtige Nutzung erstrebenswert. Der Substanzwert der Gebäude soll erhalten bzw. nach Möglichkeit gesteigert werden. Ziel ist es, dass die Pfarrhöfe umgebaut bzw. entsprechend adaptiert werden, damit sie als Urlaubsort "Urlaub im Pfarrhof" genutzt werden können. Pilothaft soll in ausgewählten Pfarrhöfen in Hainersdorf, Bad Blumau und drei weiteren in der Steiermark dazu ein Businessplan erstellt werden. Im ersten Schritt soll eine Vergleichsrechnung der Ist-Situation mit der zukünftigen Soll-Situation Erkenntnisse bringen, wie eine Verwendung aussehen könnte  bzw. ob eine Rentabilität und Wertschöpfung gegeben wäre.

 

 

 

Projektträger:

Diözese Graz-Seckau

 
       
 
Genussradel-App - der mobile Tour Guide
 
 

„Genussradeln“ steht im Thermenland Steiermark für die wohltuende Kombination von

Wohlfühlen, Genuss und Bewegung. Für Genussradeln-Fans und alle die es noch werden wollen stehen 14 Themenradwege zur Auswahl.

 

 

Als Information zu den Touren steht Ihnen - neben den klassischen Printmedien - nun auch das Genussradel App zur Verfügung, wo alle Touren beschrieben sind.

Den Folder zum App finden Sie hier als Download. (pdf folgt)

 

 

Projektträger:

Thermenland Steiermark

 

 

 

 

 

 

www.thermenland.at

 
       
 
Urlaubsapparetements barrierefrei - VISaVIS
 
 

Das Projekt wurde von der Firma Holzbox aus Innsbruck geplant und vom Haas-Fertigbau-Holzbauwerk in Großwilfersdorf ausgeführt. Der 2008 im Park der Lebenshilfe Fürstenfeld entstandene Holzbau dient als Seminar- und Ferienanlage – barrierefrei und für alle zugänglich.

Das Projekt „VISaVIS! Urlaubsappartements barrierefrei“ wurde von der Lebenshilfe Fürstenfeld in Kooperation mit der Marktgemeinde Neudau, Leader, dem Land Steiermark (A16), dem Bund und der Europäischen Union verwirklicht.

 

 

Projektträger:

  • Lebenshilfe Fürstenfeld
  • Kompetenz - ein sozial-ökonomischer Betrieb
  • Behindertenselbsthilfegruppe Hartberg

 

www.barrierefrei-visavis.at

 
       
 
Sagenpfad in Fürstenfeld
 
 

Der Sagenpfad (Projekt „HELP“ –Halte- & Erlebnispunkte „Der behindertengerechte Sagenpfad Altenmarkt – Fürstenfeld“) bildet als Themenpfad eine 14 km lange Fußwegverbindung von der Fürstenfelder Pfeilburg, über den sagenumwobenen Buchwald zur Pfarrkirche Altenmarkt. Menschen mit Handicap, Touristen und Einheimische erhalten durch diesen Pfad Auskunft über die Geschichte der Thermenhauptstadt Fürstenfeld und deren Umgebung und tauchen ein in den Mythos der Sagenwelt des Buchwaldes. 12 Sagen dienen als Grundlage für die Umsetzung des Pfades. Diese Sagen wurden in Form von Stationen den Gästen und Besuchern erlebnisreich zugänglich gemacht, wobei der Inhalt der Sagen durch optische Eindrücke wahrgenommen werden kann.

 

Projektträger:

Tourismusverband Fürstenfeld

 

 

www.sagenpfad.at

 
       
 
Themenwege Dechantskirchen

 

 

Das Projekt wurde von einem Projektteam, allen voran GR Zinggl, mit Interessensvertretern von Grundbesitzern, Jägerschaft, Wanderwegnutzeren und weiteren Interessensgrupen, umgesetzt. Durch diese Initiative wurden alte Verbindungs- u. Versorgungswege revitalisiert, 9 Routen mit einer Gesamtlänge von ca. 40km zugänglich gemacht, ein Angebot für gesundheitsbewusste Menschen, sowie Möglicheiten zur Wissensvermittlung über Natur und Wildtiere geschaffen.

Schon erste Aktivitäten für wöchentliche Gemeinschaftswanderungen sind geplant.

 

Informationen zum Projekt und den Themenwegen bekommen Sie in der Gemeinde Dechantskirchen

 

Projektträger:

Gemeinde Dechantskirchen

 

www.bergfex.at/sommer/dechantskirchen/touren/themenweg/

 
       
 

ABC-Park in St. Johann in der Haide

A wie außergewöhnlich,   B wie begeisternd,   C wie cool ....

 
 

BILDUNG  FÜR  ALLE - dieser schöne Gedanke steht für den am 27.09.2014 eröffneten ABC-Park in der Gemeinde St. Johann in der Haide. Dieses Projekt, nach einer Idee vom Künstlerpaar Anne und Peter Knoll, soll vielen Menschen Lust und Freude auf Sprche und Bildung machen. Einheimische Firmen setzten die 26 Buchstaben des Alphabets in unterschiedlichster Form mit unterschiedlichsten Materialien in Szene.

Somit ist der ABC-Park ein sichtbares Zeichen für Bildung, Ausbildung und die Wichtigkeit von Wissensvermittlung in unserer Gesellschaft. Er fungiert als Begegenungsort für Menschen aus der Region, als Treffpunkt für Jung und alt. Zukünftig sind (Bildungs)Lesungen sowie (Bildungs)Veranstaltungen geplant.

 

Bgm. Müller : "Durch diese großen Buchstaben aus unterschiedlichsten Materialien sollen die Kinder des Kindergartens und der Volksschule zum Lesen motiviert werden. Die Kinder von anderen Kindergärten und Volksschulen sind herzlich eingeladen, diesen ABC-Park im Zuge eines Wandertages aber auch mit ihren Eltern zu besuchen."

 

Projektträger:

Gemeinde St. Johann in der Haide

 

 
  www.st-johann-haide.steiermark.at/system/web/zusatzseite.aspx?bezirkonr=0&detailonr=224923683&menuonr=219966803